Donut Geschichte

Donut Geschichte

 Donut Geschichte – Der Feiertag-

 

Geschichte und die Entstehung des Gebäcks

Im ersten Weltkrieg wurden angeblich verwundete Soldaten mit Donuts versorgt. Zu dieser Zeit gab es natürlich noch keinen professionellen donutmaker wie heute, die Donuts wurden noch alle von Hand produziert. Dieses geschichtliche Ereignis wurde seit 1938 jährlich nachgeahmt und wird mittlerweile mit großer Begeisterung unter der Bevölkerung der USA Jahr für Jahr gefeiert.

An diesem Tag finden diverse Spendenaktionen statt und Donuts werden auf der Straße verteilt.

 

 


 

Donut Geschichte – Woher kommt der Kringel eigentlich?

 

Der Vorläufer des heutigen Donuts war im Prinzip eine Resteverwertung. Man hat einfach die Reste vom Teig der Brotproduktion zusammengekratzt und im heißen Fett gebadet, weil es viel zu schade war diese einfach im Müll zu entsorgen. Das entstandene Gebäck war der Anfang des heutigen Donuts und der Beginn der Donut Geschichte.

In Holland hieß das neu entstandene Gebäck „olykoek“ und bedeutet so viel wie „ölige Kuchen“ oder “Rührkuchen”

Wie es letztendlich zur Entstehung der Bezeichung „doughnut“ kam ist nicht eindeutig bewiesen oder geklärt. Dennoch kurieren ein paar Vermutungen im Netz, Büchern oder Zeitschriften.

Die erste Theorie: In der niederländischen Küche wurde der Teig  aus logistischen Gründen vor der Verarbeitung zu Knoten gebunden. Knoten heißt auf Englisch „Knots“ und könnte die Silbe von „nuts“ sein.

Eine andere Theorie: Die „olykoeken“ wurden in der Mitte nie richtig gar, es war also noch der rohe Teig im Gebäck. Also hat man überlegt wie man das Rezept verbessern kann und probierte einige Veränderungen aus.  Nach langem hin und her  kam man schließlich auf die Idee Nüsse (also: „Nuts“)  in die Mitte des Teiges („dough“) zu stecken. Es sah optisch ansprechender aus und sorgte zugleich für ein komplett durch gebackenes Gebäck ohne rohen Teig Klumpen in der Mitte.